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21. Juni 2021

An der Gemeindeversammlung wurde ein Kredit von 830'000 Franken für die Projektierung eines Hochwasserschutz-Konzeptes abgelehnt. Das vorgeschlagene Projekt, das mit diesem Kredit hätte vorangebracht werden sollen, käme auf 18 bis 20 Millionen Franken zu stehen. Der SVP ist es mit überzeugenden Voten von Marc Peter, Christof Huss und Martin Hübscher gelungen, die Mehrheit der Stimmbürger von der Unverhältnismässigkeit des Projektes zu überzeugen. Mit der Ablehnung des beantragten Kredites ist das überrissene Projekt jetzt vom Tisch. Drei alternative Anträge, die während der Versammlung gestellt wurden, konnten ebenfalls nicht überzeugen und wurden abgelehnt. Der Hochwasserschutz wurde von keiner Seite in Frage gestellt. Doch der Gemeinderat musste zur Kenntnis nehmen, dass er nur mit einer deutlich günstigeren Lösung auf die Zustimmung der Bürger hoffen kann. Als ein Stimmbürger nach dem deutlichen Nein den Antrag auf einen Urnenentscheid stellte, kamen die dafür nötigen 30% der Stimmen nicht zusammen. Das zeigt, wie gross die Ablehnung des Projektes ist.

Ein Rahmenkredit von 1'000'000 Franken für den Hochwasserschutz in den Dörfern und Aussenwachten wurde ebenfalls abgelehnt. Mit diesem Kredit sollten sechs Projekte geplant und umgesetzt werden. Doch die Projekte gibt es noch gar nicht. Lediglich rudimentäre Kostenschätzungen für eine Liste vorgeschlagener Massnahmen reichten den Stimmbürgern nicht, um das Geld zu sprechen. Marc Peter brachte es auf den Punkt: Der Gemeinderat soll, wie beim Strassenbau, mit ordentlichen Projekten und konkreten Budgets an die Stimmbürger gelangen.

Alle anderen Vorlagen dieser Gemeindeversammlung wurden einstimmig oder mit grosser Mehrheit angenommen.

Die SVP hat Stärke gezeigt, einen guten Job gemacht und mit Bodenständigkeit überzeugt.

13. Juni 2021

nicht nur wettermässig war der 13. Juni ein sonniger Tag für die SVP.

Beide Agrar Initiativen klar abgelehnt. Auch das umstrittene CO2 Gesetz wurde abgelehnt, wenn auch sehr knapp.

 

20. Oktober 2019

Leider hat Martin Hübscher den Sprung in den Nationalrat nicht geschafft.

Als Achtungserfolg ist aber sicher zu erwähnen, dass Martin seinen 12. Listenplatz halten konnte.

Leider haben wir wegen der grünen Welle welche am 20. Oktober 2019 über die Schweiz geschwappt ist, 2 Nationalratssitze im Kanton Zürich verloren.

 

10. Februar 2019

Die Stimmbevölkerung von Wiesendangen hat die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung – Einzonung Arbeitsplatzgebiet zwischen Bahnhof und Autobahn mit 1’533 Nein- zu 1’434 Ja-Stimmen abgelehnt. Die Stimmbeteiligung lag bei 62.54 %.

 

Gemeindeversammlung vom 26. November 2018

Mit einem absoluten Rekord von 920 Stimmberechtigten eröffnete Urs Borer um 19.30 Uhr seine 1. Gemeindeversammlung.

Beide Traktanden waren sehr umstritten. Einerseits ging es zum zweiten Mal um die Einzonung eines Gewerbegebietes zwischen der Autobahn und dem Bahnhof Wiesendangen. Dieses Vorhaben wurde diesmal mit 431 Ja Stimmen zu 414 Nein Stimmen ganz knapp angenommen, worauf die GLP (als einzige Partei welche gegen dieses Projekt ist) gleich im Anschluss an die Abstimmung eine Urnenabstimmung verlangte. Diese findet nun am 10. Februar 2019 statt.

Das zweite Projekt war der Ersatzbau der Garderoben und Duschen auf dem Sportplatz Rietsamen. Auch dieses Projekt war umstritten, fand aber in der anschliessenden Abstimmung eine Mehrheit. Über dieses Projekt muss nicht an der Urne abgestimmt werden.

 

Abstimmungssonntag:  25. November 2018

Resultate der Gemeinde Wiesendangen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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